MLKWS

Ich habe mich gefragt, warum ich nicht einfach Lastkraftwagenfahrer in Colorado werden sollte. Ich weiß nicht genau, wie ich darauf gekommen bin, vielleicht lag es am Film „Sind Wir Schon Da“ (der schlecht ist, und den ein Sebastian E. schon seit dem 8. Juli ausgeliehen hat, was ihn reichlich Nachgebühren kosten wird) , in dem man überdurchschnittlich viele Straßen zu sehen bekommt. Mein Herr Sebo, vom WebLog nebenan, wird jetzt sicher denken: Nein halt! ICH will Lastkraftwagenfahrer werden, nicht DU! Und vielleicht wird er kurz danach denken, dass er ja mit dem Flugzeug über mich und meinen großen, dicken Brummi (mit großen, dicken Rädern dran aus Gummi) hinwegsausen kann. Eine Transportgesellschaft. Oder nein – wir müssen ja gar nichts transportieren. Nur fahren! Und fliegen. Und hinten in dem LKW befindet sich das mobile Studio, das von der Foundation für Recht und Verfassung in Osterby im strohbedeckten Bauernhof gefertigt wurde.
Ich könnte – wenn, wenn Leute plötzlich eine musikalische Inspiration haben, dann könnte ich mit dem MLKWS dorthin fahren, über mir werden – ZACK – die passenden Musiker von Air Basssebe eingeflogen und tolle Musik entsteht. An Ort und Stelle. Dann transportieren wir zwar doch was, aber, aber es wird nicht schlecht, wenn die Kühlung kaputt geht und es beschwert sich nicht, wenn man - obwohl - es beschwert sich wahrscheinlich doch. Aber irgendwie wird es wohl gehen. An Ort und Stelle.
Oder gibt es das schon?

Montag, 18. Juli 2005

Kundengespräch

mit einem ungalublichen Jungen und seiner Schwester:

Leon (5 Jahre alt): Hallo! Ich bin Leon und wollt' diese zwei DVDs zurückbringen!
FantaMensch (älter): Vielen Dank, was gab es denn?
Leon: Weiß ich nicht mehr, ich glaube... Schauen sie mal lieber nach!
Fanta (schaut nach): Die Wilden Kerle und Der Grinch. Und hat's euch gefallen?
Leon: Hm, ja, das war lustig aber von Grinch hab' ich Angst.
Fanta: Vor dem Grinch hattest du Angst?
Leon: Ja, sind Die Unglaublichen schon abgegeben worden?
Fanta: Nein, die sind leider noch verliehen. Wie ist es mit Monster-AG?
Leon (zeigt mit beiden Zeigefingern auf das Mädchen neben sich): Monster-AG? Das ist Melina. Die ist drei und kann auch noch nicht sprechen. Das geht für sie doch gar nicht!
Fanta: Und hat Melina sich denn auch den Grinch angesehen?
Leon (zeigt mir schön einen Vogel): Die hat doch schon bei Krümelmonster Angst!
Fanta: Und du nicht?
Leon: Nein doch nicht bei Krümelmonster! (zögert) Oh, jetzt müssen wir gehen. Wir müssen unsere Eltern bei Spar mit... Also bei Spar müssen wir hinlaufen. Komm Melina! Auf Wiedersehen!
Fanta: Auf Wiedersehen ihr Beiden!

Versteht Ihr? Dieser Junge sagte auf Wiedersehen! Ich bin begeistert.

Montag, 18. Juli 2005

Erlebnisqualität:

Gestern, am Tag des bewölkten Himmels, mit wunderbar angenehmen Temperaturen und kühler Brise, war ich so ungefähr überall dort, wo andere Leute nur hinmöchten, wenn die Sonne knallt.



"Guck' da hin Lorenz!"

Montag, 18. Juli 2005

Winter...



Wir sind einen Schritt näher. Oder nicht? Seht raus!

Montag, 18. Juli 2005

World Of WarCraft

nachtelfenjgerin2Nun, wenn ich eine Leitung bekomme? Ich bin mir nicht sicher, doch es sieht verdammt komplex, und genauso wunderschön wie abhängig machend aus.

--> Blizzard

--> World Of WarCraft

Ich muss das entscheiden, wenn die Leitung da ist. Zuschauen ist schon aufregend. Nur Zuschauen. Es heißt, man könne sowieso erst wieder - frühestens im September - ein Exemplar erwerben, selbst amazon.de, mein Freund, braucht 6 Wochen Lieferzeit. Und die monatliche Gebühr? Ich weiß es doch nicht. Es ist nur: Ich würde mir gerne selbst eine Vorstellung verschaffen. Redet man nur noch von Stormwind und von Murloc Bauchläufern? Diese Welt ist unfassbar riesig und detailreich. Hunderttausende von Spielern laufen rund um die Uhr durch Dieselbe und handeln, arbeiten und kämpfen zusammen. Ich glaube, ich will auch.

Freitag, 15. Juli 2005

Danke, Amazon.de!

Freitag, 15. Juli 2005

In Stakeln an der Kruke

Was soll man dazu sagen, der Katze ist das Haus immer noch nicht voll genug!
„Jetzt haben wir Findelkinder“, sagt sie, nachmittags beim Kartenspiel, „jetzt fehlen uns noch Sonderlinge. Die würden auch gut ins Haus passen. Es gibt eine Menge davon auf der Welt, und sie haben es alle nötig, dass man sich um sie kümmert.“
Das Dudelhuhn spielt gerade Karo-As aus. Mit dem Schnabel. „Was sind das eigentlich, Sonderlinge?“ fragt es gleich anschließend.

„Das sind Leute“, antwortet die Katze, „die sind ein bisschen anders als die übrigen. Irgendwie... ein bisschen verschroben, verstehst du? Jedenfalls kommt das den übrigen Leuten so vor. Und so was mögen die übrigen Leute nicht. Deshalb haben die Sonderlinge auch immer soviel Schwierigkeiten auf der Welt. Zum Beispiel haben die meisten von ihnen nicht das Zuhause, das ein Sonderling braucht. Er braucht ein sonderliches Zuhause. Aber wo findet er das? Wenn es ein reicher Sonderling ist, kann er sich so ein Zuhause kaufen, etwas abseits von den übrigen Leuten natürlich. Aber was machen die anderen Sonderlinge? Die laufen herum in der Welt und suchen. So lange, bis sie einen Ort gefunden haben, wo sie hinpassen.“

„Dann bin ich kein Sonderling“, sagt das Dudelhuhn, „Ein Huhn passt eigentlich überall hin. Wer Eier legt, ist immer beliebt bei den Leuten. Obwohl es einem natürlich an einigen Orten besser gefällt als an anderen.“

Kapitän Knaak spielt jetzt den Herz-König aus und hat gewonnen. „Ja ja“, sagt er und lehnt sich im Stuhl zurück. „Das stimmt. Sonderlinge trifft man eine Menge, wenn man die Augen offen hält. Zu der Zeit, als ich noch Schiffsjunge war, hatten mal einen Sonderling als Kapitän. Das waren ulkige Reisen, sag´ ich euch! Eines Tages hatte er Maikäfer geladen. Ein ganzes Schiff voller lebender Maikäfer! Stellen sie sich das vor! So eine Fracht kann nur ein Sonderling annehmen. Ein Zoodirektor hatte die Maikäfer bestellt. In Übersee. Das war natürlich auch ein Sonderling.
„Maikäfer?“ fragt die Katze verwundert. „Auf einem Schiff? Ob sie sich da nicht irren, Kapitän? Ich meine... man behält ja nicht immer alles richtig im Gedächtnis.“
„Aber ich seh´ es noch vor mir“, sagt Kapitän Knaak, „als ob es gestern gewesen wäre. Die Maikäfer schliefen natürlich alle während der Überfahrt. Man hatte ihnen ein Schlafmittel gegeben, damit sie ncht lästig fallen. Auf diese Weise hatten wir nur mit denen Ärger, die zu früh aufwachten.
Aber das Schönste wissen sie noch gar nicht!
Der Kapitän hatte insgeheim eine fürchterliche Abneigung gegen krabbelnde Maikäfer! Als die ersten aufwachten, flüchtete er auf ein Brett oben am Schornstein. Da saß er Tag und Nacht, und so konnten wir die aufgewachten Maikäfer inzwischen in die Kapitänskabine sperren. Es wurden allerdings täglich mehr. Wir mussten machen, dass wir in den Hafen kamen!“

„Und was wollte der Zoodirektor mit den Maikäfern?“ fragt jetzt das Dudelhuhn.
„Er wollte damit einen Zoo eröffnen. Er hatte nämlich noch keinen, und Maikäfer waren am billigsten. Außerdem gab es in dieser Gegend keine Maikäfer. Die Leute kannten sie gar nicht und waren sehr neugierig auf diese Tiere. Später allerdings konnten sie sie nicht mehr sehen. Sie hatten plötzlich die Nase voll davon, verstehen sie? Die Maikäfer hatten sich nämlich stark vermehrt. Und sie waren auch leider nicht im Zoo geblieben Auf allen Bäumen saßen sie herum und fraßen.“

Simon & Desi Ruge: Katze Mit Hut

Freitag, 15. Juli 2005

Es ist -->viel<-- zu warm.

Mal ehrlich. Mir gefällt dieses Wetter nicht. Mir ist egal, dass die ganze Stadt auf die Strassen, in die Parks und in überlaufende Freibäder geht. Ich selbst bin antriebslos und klebe mit den Unterarmen am Schreibtisch fest. Wenn ich nach draußen gehe, werde ich direkt von der Hitze erschlagen und sehe viel zu viele halbnackte Menschen, die viel zu gut drauf sind und offensichtlich gar nicht genug von der Sonne bekommen können. Unter dem Dach ist es so heiß, dass der Gummibelag auf meinem Tischtennisschläger geschmolzen ist. Die Iguanas freuen sich vielleicht, aber ich brauche den Schläger noch!

sonneJeder Radiomoderator hört nicht auf zu schreien; es sei jetzt endlich Sommer und wir sollen alle an den Strand gehen und die schöne Sonne scheint heute 14 Stunden lang und sie verwöhnt uns mit ihren Strahlen und und und... Doch umso mehr Leute man fragt, desto häufiger bekommt man stöhnend zu hören, dass es ja auch ruhig 10 Grad kühler sein könnte. Und ich persönlich finde, es könnten auch durchaus 20 Grad sein. Jetzt in diesem Moment wünsche ich mir den Winter. Mit viel weißem Schnee, dunklen, stillen Straßen und dampfendem Atem. Und sollte es in 6 - 7 Monaten soweit sein, dann werde ich mir nicht den Sommer wünschen. Keine nassgeschwitzten Emmas, keine Temepraturrekorde, keine überfüllten Eiscafés und keine schmilzenden Gummibeläge. Es sollen sich alle Leute, denen es nicht zu warm ist, amüsieren und vergnügen, aber ich möchte lieber einen Schneemann bauen. Oder einen Schneeleguan, oder einen Schnee... Einen SchneeMurray! Nein, stattdessen muss man selbst Cornflakes in den Kühlschrank stellen!

Von Weihnachten möchte ich jetzt nicht sprechen. Was ich davon halte, wie ich es verbringe und warum es letztes Jahr schöner als sonst war, kann ich dann ja immer noch erzählen. Gerade vor fünf Minuten habe ich angefangen, mir Clark W. Griswolds National Lampoons Christmas Vacation anzusehen. Und als tatsächlich ein Kunde den Laden betrat, was an einem Tag wie heute einen durchaus überraschenden Effekt haben kann, da sagte er: Na Mensch - das passt ja eigentlich nicht zur Jahreszeit, aber irgendwie ist es ein nettes Kontrastprogramm zu der Hitze da draußen. Herrlich.

Mittwoch, 13. Juli 2005

Witz.

Kommt ein Schaf zu einem Rasenmäher: Mäh!
Sagt der Rasenmäher: Du hast mir gar nichts zu befehlen!

Montag, 11. Juli 2005

...

Wie vor Jahr und Tag
Liebe ich Dich doch
Vielleicht weiser nur
Und bewusster noch!

Und noch immer fort
Ist ein Tag ohne Dich
Ein verlor´ner Tag
Verlor´ne Zeit für mich!

Wie vor Jahr und Tag
Liebe ich Dich doch
Vielleicht weiser nur
Und bewusster noch!

Allein was sich geändert haben mag -
ich lieb Dich noch mehr, als vor Jahr und Tag!


link

Montag, 11. Juli 2005

Flugtag!

animeisen

Mein Lieblingsstaat der putzigen Krabbler wohnt seit etwa 16 Jahren direkt vor der Terrassentür unter und zum Teil neben der grünen Fußmatte. Vor etwa vier Jahren hat der Hausherr deren Vernichtung aufgegeben und duldet mit wachsendem Unbehagen den jedes Jahr wiederkehrenden Flugtag, wenn die rastlosen Sechsbeiner plötzlich mit fliegendem Aufgebot für 10 Stunden die Terrasse erobern. Fliegt, ihr Ameisen, fliegt! Meinen Segen habt ihr.

Sonntag, 10. Juli 2005

Schaut nach oben!

wolken

Mittwoch, 6. Juli 2005

Erinnerungen II

„Himmelherrgottsakrament“, entfuhr es ihr. Erschrocken hielt sie sich die Hand vor den Mund. Wer hatte da geflucht? Sie selbst etwa? Sicherheitshalber zog Frau Löbenzahn den Kopf zwischen die Schultern und sah sich im ganzen Raum um. Aber da war keiner. Oder doch?
Ein leises scharrendes Geräusch war zu hören. „Mäuse!“ dachte Frau Löbenzahn voller Schreck. Damen fürchten sich nämlich fürchterlich vor Mäusen. Sie hielt ein Ohr an den kleinen Karton.
Kein Zweifel, das scharrende Geräusch kam aus dem Karton. Frau Löbenzahn kam noch mehr ins Schwitzen. Vor Angst, und weil das Paketeauspacken ganz schön anstrengend war. Jetzt suchte sie die Schere. Fieberhaft kramte sie in ihrem Nähkörbchen. Da war sie ja! Sehr ungeduldig schnitt Frau Löbenzahn das dicke Klebeband auf und warf es achtlos auf den Fußboden.
Holzwolle quoll ihr entgegen. Frau Löbenzahn hielt die Luft an. Sie hatte nämlich schreckliche Angst. Irgendetwas Geheimnisvolles war da in dem Paket, irgendetwas Unheimliches."

Mittwoch, 6. Juli 2005

G U M B O S ! !

Am Montag, beim zweiten Besuch in Krieg Der Welten, waren nur etwa 55 der 1001 Plätze im Kino besetzt. Vor, neben und hinter uns saßen Leute, die mit ihren blödsinnigen, unerschöpflichen, unaufhörlichen, ewig wiederholenden nörgeligen (Hook) Kommentaren alles vernichteten, was man sonst als "Kino-Atmosphäre" bezeichnen möchte. Ganz, ganz schlimm.

Mittwoch, 6. Juli 2005

Bibi Blocksberg

bibiFolge 15:
Bibi und die Weihnachtsmänner

"Francois! Stop süßholzraspling,
du blockierst die Startbahn!"


*freu*

Sonntag, 3. Juli 2005

Krieg Der Welten

Gestern Abend habe ich mir im Kino Steven Spielbergs Krieg Der Welten angesehen, das Remake (wenn man es denn so nennen mag) von Byron Haskins The War Of The Worlds von 1951; und alle, die gespannt darauf waren, wie Spielberg im Gegensatz zu Roland Emmerich die Zerstörung inszeniert, sollten nicht enttäuscht werden.

weltenNach einer kurzen aber aufschlussreichen Einführung der Hauptfiguren geht es direkt und ohne Geplänkel los, der Himmel verfinstert sich, unnatürlich viele Blitze schlagen auf der Erde ein, jeglicher elektrischer Strom fällt aus; und die ersten Menschenopfer zerplatzen regelrecht, wie mit Asche gefüllte Luftballons. Die Bilder der Zerstöung sind uneingeschränkt erbarmungslos, beklemmend und so realistisch und atmosphärisch, dass mir buchstäblich "die Spucke wegblieb". Rüttelnde Kamera, düstere, schnelle Optik und eindringende Sounds wirken authentischer und näher, als ich es vom "Endzeit-Kino" gewohnt bin. Überhaupt verfolgt der Film nicht das übliche Konzept: Es ist keine einzige Amerikanische Flagge zu sehen, kein Weißes Haus wird vernichtet, kein Kremmel, keine Freiheitsstatue. Es hüpft auch kein Präsident mit einem Beraterteam durch die Gegend, um sich mit Wissenschaftlern und Kampfpiloten zu streiten.
Ray Ferrier (Tom Cruise) ist für mich aus einem ganz bestimmten Grund überzeugend: Er ist keinesfalls der klassische Held des Films, der am Ende von Allen gefeiert wird. Es gibt nicht diese durch Zufall entstandene, geniale Idee, die ein einfacher Mann hat um die Welt zu retten. Umso sympathischer: Ray weiß nur, dass er um jeden Preis seine beiden Kinder beschützen muss.

welten2Tochter Rachel (Dakota Fanning) hatte für mich die seit langer Zeit ausdrucksstärksten Augen der Kinosaison. Ich bin normalerweise von Kindern in Filmen selten begeistert und oft einfach genervt, aber dieses Mädchen spielt eindrucksvoll und "trägt den Film", wie Matthias sagte. Fortwährend hat man Angst um Rachel, möchte sie am liebsten selbst beschützen. "Und jetzt verrate mir den Plan um deiner 10jährigen Schwester den Krieg zu ersparen!" schreit Ray Sohn Robbie an. Neben den mächtigen Bildern ist es für mich umso beeindruckender, dass sich Szenen, die ganz ohne technischen Aufwand auskommen, so "ins Gehirn einbrennen" (Matthias): Ray verbindet der Kleinen die Augen. "Erinnerst du dich an das Gute-Nacht-Lied, dass ich dir vorsingen sollte? Das, von dem ich den Text nicht kannte? Ich möchte, dass du es jetzt singst hörst du?" (...)
Das (abrupte) Ende des Films dürfte wahrscheinlich nicht jedem gefallen, ist auch nach meiner Auffassung schwächer als die erste Stunde, trotzdem (und nach Gespräch mit Volker) aber für mich absolut passend.

Macht Euch selbst ein Bild. Von Volker weiß ich, dass kaum ein Film jemals von den Zeitungen und Kritikern so unterschiedlich kritisiert und beurteilt wurde. Je länger ich darüber nachdenke, desto überzeugender wird der Film für mich. Schaut ihn Euch an.

Sonntag, 3. Juli 2005

Finally...



auspacken02

Sonntag, 3. Juli 2005

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