Es ist -->viel<-- zu warm.
Mal ehrlich. Mir gefällt dieses Wetter nicht. Mir ist egal, dass die ganze Stadt auf die Strassen, in die Parks und in überlaufende Freibäder geht. Ich selbst bin antriebslos und klebe mit den Unterarmen am Schreibtisch fest. Wenn ich nach draußen gehe, werde ich direkt von der Hitze erschlagen und sehe viel zu viele halbnackte Menschen, die viel zu gut drauf sind und offensichtlich gar nicht genug von der Sonne bekommen können. Unter dem Dach ist es so heiß, dass der Gummibelag auf meinem Tischtennisschläger geschmolzen ist. Die Iguanas freuen sich vielleicht, aber ich brauche den Schläger noch!
Jeder Radiomoderator hört nicht auf zu schreien; es sei jetzt endlich Sommer und wir sollen alle an den Strand gehen und die schöne Sonne scheint heute 14 Stunden lang und sie verwöhnt uns mit ihren Strahlen und und und... Doch umso mehr Leute man fragt, desto häufiger bekommt man stöhnend zu hören, dass es ja auch ruhig 10 Grad kühler sein könnte. Und ich persönlich finde, es könnten auch durchaus 20 Grad sein. Jetzt in diesem Moment wünsche ich mir den Winter. Mit viel weißem Schnee, dunklen, stillen Straßen und dampfendem Atem. Und sollte es in 6 - 7 Monaten soweit sein, dann werde ich mir nicht den Sommer wünschen. Keine nassgeschwitzten Emmas, keine Temepraturrekorde, keine überfüllten Eiscafés und keine schmilzenden Gummibeläge. Es sollen sich alle Leute, denen es nicht zu warm ist, amüsieren und vergnügen, aber ich möchte lieber einen Schneemann bauen. Oder einen Schneeleguan, oder einen Schnee... Einen SchneeMurray! Nein, stattdessen muss man selbst Cornflakes in den Kühlschrank stellen!
Von Weihnachten möchte ich jetzt nicht sprechen. Was ich davon halte, wie ich es verbringe und warum es letztes Jahr schöner als sonst war, kann ich dann ja immer noch erzählen. Gerade vor fünf Minuten habe ich angefangen, mir Clark W. Griswolds National Lampoons Christmas Vacation anzusehen. Und als tatsächlich ein Kunde den Laden betrat, was an einem Tag wie heute einen durchaus überraschenden Effekt haben kann, da sagte er: Na Mensch - das passt ja eigentlich nicht zur Jahreszeit, aber irgendwie ist es ein nettes Kontrastprogramm zu der Hitze da draußen. Herrlich.
Jeder Radiomoderator hört nicht auf zu schreien; es sei jetzt endlich Sommer und wir sollen alle an den Strand gehen und die schöne Sonne scheint heute 14 Stunden lang und sie verwöhnt uns mit ihren Strahlen und und und... Doch umso mehr Leute man fragt, desto häufiger bekommt man stöhnend zu hören, dass es ja auch ruhig 10 Grad kühler sein könnte. Und ich persönlich finde, es könnten auch durchaus 20 Grad sein. Jetzt in diesem Moment wünsche ich mir den Winter. Mit viel weißem Schnee, dunklen, stillen Straßen und dampfendem Atem. Und sollte es in 6 - 7 Monaten soweit sein, dann werde ich mir nicht den Sommer wünschen. Keine nassgeschwitzten Emmas, keine Temepraturrekorde, keine überfüllten Eiscafés und keine schmilzenden Gummibeläge. Es sollen sich alle Leute, denen es nicht zu warm ist, amüsieren und vergnügen, aber ich möchte lieber einen Schneemann bauen. Oder einen Schneeleguan, oder einen Schnee... Einen SchneeMurray! Nein, stattdessen muss man selbst Cornflakes in den Kühlschrank stellen!Von Weihnachten möchte ich jetzt nicht sprechen. Was ich davon halte, wie ich es verbringe und warum es letztes Jahr schöner als sonst war, kann ich dann ja immer noch erzählen. Gerade vor fünf Minuten habe ich angefangen, mir Clark W. Griswolds National Lampoons Christmas Vacation anzusehen. Und als tatsächlich ein Kunde den Laden betrat, was an einem Tag wie heute einen durchaus überraschenden Effekt haben kann, da sagte er: Na Mensch - das passt ja eigentlich nicht zur Jahreszeit, aber irgendwie ist es ein nettes Kontrastprogramm zu der Hitze da draußen. Herrlich.
