Wenn einer eine Reise tut...
Ich mag Flughäfen. (Das auch in fünftausend Jahren niemals fertiggestellte Bauvorhaben zum Parkplatzvergnügungspark darf man nicht beachten...) Es herrscht so eine angenehme Regsamkeit. Jeder scheint einen anderen Grund zu haben, ein anderes Ziel. Die Leute sehen aber trotzdem, jedenfalls in den meisten Fällen, nicht gehetzt aus, sondern schlendern durch die langen Gänge, geben aus einem mir so allmählich ersichtlichen Grund unzählige Summen Geld in den Steuerfrei-Lädchen aus und erklären ihren Kindern, dass der Koffer nicht für immer verschwunden, sondern auf einem Förderband wie jenes an einer ALDI-Kasse auf dem Weg in den Flugzeugbauch ist. (Das soll ein 5jähriges Mädchen erst mal verstehen) Und Geschäftsleute aller Art finden Zeit, Kaffee zu trinken, Teilchen oder Salat mit kleinen Knusperstückchen zu essen, während sie telefonieren und ihren "Trolli" bewachen...
Warum mag ich Flughäfen lieber als Bahnhöfe? Und vor Allem: Warum halte ich mich gerne auf Flughäfen auf, obwohl ich doch die Masse der Menschen auf den Tod nicht ausstehen kann? Ihr ist man am Flughafen, gerade wenn es dann zur Kontrolle durch die Metalldetektoren geht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Etwas seltsam ist allerdings, dass diese Menschen dann plötzlich alle verschwinden und man in der Abflughalle ganz allein sitzen darf. Oder liegen. So allein, dass man den Wischmop der Reinigungskraft auf der anderen Seite der Halle hören kann.

Und dann bin ich mir ja nie so ganz sicher, ob ich das Fliegen an sich mag - oder eben nicht, denn wenn es draußen windstill und hell ist, und kleine Watte-Wölkchen den Himmel bebildern - stehe ich ganz anders zum Fliegen, als bei vollkommener Schwärze und taifunartigen Gewitterstürmen. Sky Du Mont saß neben mir und hat mir diesen Gedanken bestätigt. Angenehm war es diesmal, und auch eher kurz. Und ich hab verbotenerweise ein "elektronisches Gerät" während des Starts und auch während der Landung benutzt. Abgestürzt ist das Flugzeug aufgrund dessen glücklicherweise nicht.

Sebe Du Fachmann, nenne uns den Flugzeugtyp und genieße Ruhm und Bewunderung!

Erinnert mich gleich an die Legostadt. Schöner Flug. Ich frage mich, wo das Rote wohl hinfliegen will. Überhaupt - ich glaube, dass die Kinder glauben, das Flugzeug fliegt selbst. Wo es doch so ein niedliches Gesicht vorne dran hat! Ich erinnere mich nicht, ob ich das als kleiner Fanta glaubte, Sebe jedenfalls bestimmt nicht.
Warum mag ich Flughäfen lieber als Bahnhöfe? Und vor Allem: Warum halte ich mich gerne auf Flughäfen auf, obwohl ich doch die Masse der Menschen auf den Tod nicht ausstehen kann? Ihr ist man am Flughafen, gerade wenn es dann zur Kontrolle durch die Metalldetektoren geht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Etwas seltsam ist allerdings, dass diese Menschen dann plötzlich alle verschwinden und man in der Abflughalle ganz allein sitzen darf. Oder liegen. So allein, dass man den Wischmop der Reinigungskraft auf der anderen Seite der Halle hören kann.

Und dann bin ich mir ja nie so ganz sicher, ob ich das Fliegen an sich mag - oder eben nicht, denn wenn es draußen windstill und hell ist, und kleine Watte-Wölkchen den Himmel bebildern - stehe ich ganz anders zum Fliegen, als bei vollkommener Schwärze und taifunartigen Gewitterstürmen. Sky Du Mont saß neben mir und hat mir diesen Gedanken bestätigt. Angenehm war es diesmal, und auch eher kurz. Und ich hab verbotenerweise ein "elektronisches Gerät" während des Starts und auch während der Landung benutzt. Abgestürzt ist das Flugzeug aufgrund dessen glücklicherweise nicht.

Sebe Du Fachmann, nenne uns den Flugzeugtyp und genieße Ruhm und Bewunderung!

Erinnert mich gleich an die Legostadt. Schöner Flug. Ich frage mich, wo das Rote wohl hinfliegen will. Überhaupt - ich glaube, dass die Kinder glauben, das Flugzeug fliegt selbst. Wo es doch so ein niedliches Gesicht vorne dran hat! Ich erinnere mich nicht, ob ich das als kleiner Fanta glaubte, Sebe jedenfalls bestimmt nicht.

also...
gruss,
marko