Kategorie: Epische Dialoge
Sekretär Pichler: Sch... Schrei... Schreien sie mich doch nicht so an, Herr Bübübübürgermeister... Ich kann doch n... nichts dafür, k... k... kann ich nicht, nicht!
Der Herr Bürgermeister: Nichts dafür? NATÜRLICH könn' sie was dafür Pichler! Sie haben das Fenster nicht zugemacht! SIE haben es nicht verhindert, dass diese kleine Hexe Bibi Blocksber... Diese kleine Hexe Bibi Blocksberg einfach so miiir nicht diir nichts in mein Amtszimmer einschwebte... WIR SIND HIER DOCH KEIN FLUGHAFEN! Mit diesem vermaledeiten Hexenbesen hat sie mir meine Papiere durcheinander gebringt!
Pichler: Durcheinander gebracht.
Bürgermeister: HAA sag ich doch, sag ich doch! Gegegege... GeBRACHT! Und sie... Bringen alles wieder in Ordnung Pichler, IST DAS KLAR?!
Pichler: Ist das klar? Eehm nein... ääh... Ja! E... Ehrenwort!
Bürgermeister: Das ist ja wohl das Mindeste! SO! Und jetzte meine RACHE AN DIESER MINIHEXE! Schreiben sie?
Pichler: Ich schreibe ja schon!
Bürgermeister: Gegen Bibi Blocksberg, Adresse in den Akten, heutiges Datum und so weiter und so weiter... Wird ein Flugverbot ab sofort verhängt! Ist das klar?
Pichler: Klar! Hexenklar!
Bürgermeister: DIESES WORT NICHT IN MEINER GEGENWART, SONST...
Pichler: J... Jawohl Herr Bür... Bürgermeister, es tut mir Leid Herr Bürgermeister...
Bürgermeister: STILL PICHLER! Ich muss nachdenken! Hm... Die kleine Blockberg muss bestraft werden. Jawohl! UND BEI ZUWIDERHANDLUNG GEGEN DAS FLUGVERBOT WIRD BRENNHOLZ AUS IHREM BESEN GEMACHT! HABEN SIE DAS?
Pichler: Brennholz? Wir brauchen kein Brennholz, wir haben Gasheizung.
Bürgermeister: OB SIE DAS AUFGESCHRIEBEN HABEN! MEEEIN GOTT ICH WERD NOCH WAHNSINNIG! WAAHNSINNIG WERD ICH! DREI DURCHSCHLÄGE, AMTSSIEGEL UND SO WEITER UND SO WEITER UND EIN BRIEF AN DIE ELTERN, EILPOST! WAAAAHNSINNIG!
Es klopft an der Tür des Amtszimmers.
Bürgermeister: RAAUUUS!
Benjamin Blümchen: Törööö! Es heißt herein, Herr Bürgermeister. Raus kann man erst rufen, wenn einer drin ist!
Zoodirektor Tierlieb: Nicht so laut Benjamin und bitte... Sei freundlich zum Bürgermeister, schließlich wollen wir was von ihm!
Benjamin: Das find ich aber nicht richtig. Ich will auch zu jemandem freundlich sein, wenn ich nichts von ihm will, einfach so!
Bürgermeister: Neeein! Nein, das hat mir noch gefehlt! Nicht auch noch SIE, Herr Blümchen! Das ist zu viel! Absolut zu viel!
Benjamin: Wie bitte?
Herr Tierlieb: Verehrter Herr Bürgermeister wir haben einen Termin bei ihnen, Punkt 10 Uhr 30, das ist jetzt! Ja, auf die Sekunde genau.
Bürgermeister: Termin? Ich will keinen Termin! ICH WILL MEINE RUHE!
Herr Tierlieb: Herr Bürgermeister, ICH in meiner Eigenschaft als Neustädter Zoodirektor, und Herr Blümchen... Hat...
Bürgermeister: Pichler! PICHLER! HAT HERR BLÜMCHEN EINEN TERMIN?!
Pichler: Mooment, ich bin noch nicht vom Briefkasten zurück... Aber jetzt... So... Blümchen... Blümchen? Nein, hat keinen Termin. Herr Tierlieb hat einen.
Bürgermeister: Aha. Blümchen? RAUS!
Benjamin: Nöö, wo ich bin, da bleib ich. Mir gefällt's hier... Is so warm, und gemütlich!
Herr Tierlieb: Jaaawohl, lieber Herr Bürgermeister, Benjamin hat Recht, es ist warm und gemütlich, und Benjamin bleibt hier! Ich brauche ihn! Ehm... Als... Verstärkung.
Bürgermeister: Verstärkung? Aha. Aber... Aber... lieber Herr Tierlieb... Soll das etwa bedeuten, dass sie ein Anliegen haben, eine... Eine Bitte, sozusagen? Sie wollen doch nicht etwa... Nein... Nein ich waaage es gar nicht zu denken! Nicht etwa GELD?
Herr Tierlieb: Es ist mir äußert unangenehm Herr Bürgermeister aber... Wir brauchen einen Erziehungszuschuss für die Aufzucht der Känguruhbabys. Tut mir Leid, aber... Die Zookasse ist... Razze puzze leer.
Bürgermeister: Känguruhbabys?
Herr Tierlieb: Ja.
Bürgermeister: Sind das nicht die mit den Tragebeuteln an Mutters Bauch? Die immer so hopsen?
Herr Tierlieb: Ja genau. Genau die sind es! Und stellen sie sich vor, wir haben fünf neue!
Bürgermeister: Fünf? Gleich fünf? Was das wieder KOSTET... Nein nein nein NEIN nein nein, Neustadt BRAUCHT keine Känguruhs.
Benjamin: Brauchen vielleicht nicht Herr Bürgermeister, aber wir haben sie!
Bürgermeister: Dann ehm... Dann verschenken wir sie, jawohl.
Benjamin: Verschenken? Nein! Das geht nicht! Die arme Känguruhmutter, der arme Känguruhvater! Was würden sie denn sagen, wenn man ihre Kinder einfach verschenken würde, Herr Bürgermeister!
Bürgermeister: Ich muss schon seeehr bitten Herr Blümchen! Wie können sie meine Kinder mit Känguruhs vergleichen!? Außerdem hat meine Frau keinen Beutel vorm Bauch sonden eine Leeeder-Umhängetasche aus Italien!
Benjamin: Also kriegen wir das Geld - Ja oder nein? Wir brauchen das Geld für Futter und für Spielzeug!
Bürgermeister: Spielzeug??
Herr Tierlieb: Ähm... Eh... Wenn ich das genauer erklären darf Herr Bürgermeister, wir meinen mit Spielzeug Boxhandschuhe! Die Kleinen boxen so gerne miteinander... Es ist... Es ist wirklich süß.
Bürgermeister: Boxende Känguruhs! Beutel! Erziehungsbeiträge! Futter! Meine Kinder! Elefanten! Fliegende Hexen! Ich werd wahnsinnig! PICHLER! PICHLER! Ich werd... Ich k... I... ICH KANN NICHT MEHR!
Pichler: Soll ich den Arzt holen, Herr Bürgermeister?
Bürgermeister: Pichler... Pichler... Schreiben sie einen Scheck für Zoodirektor Tierlieb uu... und sein Haustier aus... Und dann sollen die beiden verschwinden!
Benjamin: Haustier?? Wollen sie mich vielleicht beleidigen, Herr Bürgermeister? Also wenn ICH Bürgermeister wäre, ich würde meine Bürger freundlicher behandeln jawohl!
Bürgermeister: Wenn SIE Bürgermeister wären, DANN... Dann... Ehm... W... Was haben sie eben gesagt? Herr Blümchen?
Benjamin: Wann?
Bürgermeister: Sie sagten... Wenn ich Bürgermeister wäre!
Benjamin: Wenn ich, Benjamin Blümchen, Bürgermeister von Neustadt wäre, würde ich meine Bürger nicht so schlecht behandeln.
Bürgermeister: Das ist es! Das ist DIE LÖSUNG! Herr Blümchen! Sie sind ein rettender Engel! Mein rettender Engel!
(...)
Der Herr Bürgermeister: Nichts dafür? NATÜRLICH könn' sie was dafür Pichler! Sie haben das Fenster nicht zugemacht! SIE haben es nicht verhindert, dass diese kleine Hexe Bibi Blocksber... Diese kleine Hexe Bibi Blocksberg einfach so miiir nicht diir nichts in mein Amtszimmer einschwebte... WIR SIND HIER DOCH KEIN FLUGHAFEN! Mit diesem vermaledeiten Hexenbesen hat sie mir meine Papiere durcheinander gebringt!
Pichler: Durcheinander gebracht.
Bürgermeister: HAA sag ich doch, sag ich doch! Gegegege... GeBRACHT! Und sie... Bringen alles wieder in Ordnung Pichler, IST DAS KLAR?!
Pichler: Ist das klar? Eehm nein... ääh... Ja! E... Ehrenwort!
Bürgermeister: Das ist ja wohl das Mindeste! SO! Und jetzte meine RACHE AN DIESER MINIHEXE! Schreiben sie?
Pichler: Ich schreibe ja schon!
Bürgermeister: Gegen Bibi Blocksberg, Adresse in den Akten, heutiges Datum und so weiter und so weiter... Wird ein Flugverbot ab sofort verhängt! Ist das klar?
Pichler: Klar! Hexenklar!
Bürgermeister: DIESES WORT NICHT IN MEINER GEGENWART, SONST...
Pichler: J... Jawohl Herr Bür... Bürgermeister, es tut mir Leid Herr Bürgermeister...
Bürgermeister: STILL PICHLER! Ich muss nachdenken! Hm... Die kleine Blockberg muss bestraft werden. Jawohl! UND BEI ZUWIDERHANDLUNG GEGEN DAS FLUGVERBOT WIRD BRENNHOLZ AUS IHREM BESEN GEMACHT! HABEN SIE DAS?
Pichler: Brennholz? Wir brauchen kein Brennholz, wir haben Gasheizung.
Bürgermeister: OB SIE DAS AUFGESCHRIEBEN HABEN! MEEEIN GOTT ICH WERD NOCH WAHNSINNIG! WAAHNSINNIG WERD ICH! DREI DURCHSCHLÄGE, AMTSSIEGEL UND SO WEITER UND SO WEITER UND EIN BRIEF AN DIE ELTERN, EILPOST! WAAAAHNSINNIG!
Es klopft an der Tür des Amtszimmers.
Bürgermeister: RAAUUUS!
Benjamin Blümchen: Törööö! Es heißt herein, Herr Bürgermeister. Raus kann man erst rufen, wenn einer drin ist!
Zoodirektor Tierlieb: Nicht so laut Benjamin und bitte... Sei freundlich zum Bürgermeister, schließlich wollen wir was von ihm!
Benjamin: Das find ich aber nicht richtig. Ich will auch zu jemandem freundlich sein, wenn ich nichts von ihm will, einfach so!
Bürgermeister: Neeein! Nein, das hat mir noch gefehlt! Nicht auch noch SIE, Herr Blümchen! Das ist zu viel! Absolut zu viel!
Benjamin: Wie bitte?
Herr Tierlieb: Verehrter Herr Bürgermeister wir haben einen Termin bei ihnen, Punkt 10 Uhr 30, das ist jetzt! Ja, auf die Sekunde genau.
Bürgermeister: Termin? Ich will keinen Termin! ICH WILL MEINE RUHE!
Herr Tierlieb: Herr Bürgermeister, ICH in meiner Eigenschaft als Neustädter Zoodirektor, und Herr Blümchen... Hat...
Bürgermeister: Pichler! PICHLER! HAT HERR BLÜMCHEN EINEN TERMIN?!
Pichler: Mooment, ich bin noch nicht vom Briefkasten zurück... Aber jetzt... So... Blümchen... Blümchen? Nein, hat keinen Termin. Herr Tierlieb hat einen.
Bürgermeister: Aha. Blümchen? RAUS!
Benjamin: Nöö, wo ich bin, da bleib ich. Mir gefällt's hier... Is so warm, und gemütlich!
Herr Tierlieb: Jaaawohl, lieber Herr Bürgermeister, Benjamin hat Recht, es ist warm und gemütlich, und Benjamin bleibt hier! Ich brauche ihn! Ehm... Als... Verstärkung.
Bürgermeister: Verstärkung? Aha. Aber... Aber... lieber Herr Tierlieb... Soll das etwa bedeuten, dass sie ein Anliegen haben, eine... Eine Bitte, sozusagen? Sie wollen doch nicht etwa... Nein... Nein ich waaage es gar nicht zu denken! Nicht etwa GELD?
Herr Tierlieb: Es ist mir äußert unangenehm Herr Bürgermeister aber... Wir brauchen einen Erziehungszuschuss für die Aufzucht der Känguruhbabys. Tut mir Leid, aber... Die Zookasse ist... Razze puzze leer.
Bürgermeister: Känguruhbabys?
Herr Tierlieb: Ja.
Bürgermeister: Sind das nicht die mit den Tragebeuteln an Mutters Bauch? Die immer so hopsen?
Herr Tierlieb: Ja genau. Genau die sind es! Und stellen sie sich vor, wir haben fünf neue!
Bürgermeister: Fünf? Gleich fünf? Was das wieder KOSTET... Nein nein nein NEIN nein nein, Neustadt BRAUCHT keine Känguruhs.
Benjamin: Brauchen vielleicht nicht Herr Bürgermeister, aber wir haben sie!
Bürgermeister: Dann ehm... Dann verschenken wir sie, jawohl.
Benjamin: Verschenken? Nein! Das geht nicht! Die arme Känguruhmutter, der arme Känguruhvater! Was würden sie denn sagen, wenn man ihre Kinder einfach verschenken würde, Herr Bürgermeister!
Bürgermeister: Ich muss schon seeehr bitten Herr Blümchen! Wie können sie meine Kinder mit Känguruhs vergleichen!? Außerdem hat meine Frau keinen Beutel vorm Bauch sonden eine Leeeder-Umhängetasche aus Italien!
Benjamin: Also kriegen wir das Geld - Ja oder nein? Wir brauchen das Geld für Futter und für Spielzeug!
Bürgermeister: Spielzeug??
Herr Tierlieb: Ähm... Eh... Wenn ich das genauer erklären darf Herr Bürgermeister, wir meinen mit Spielzeug Boxhandschuhe! Die Kleinen boxen so gerne miteinander... Es ist... Es ist wirklich süß.
Bürgermeister: Boxende Känguruhs! Beutel! Erziehungsbeiträge! Futter! Meine Kinder! Elefanten! Fliegende Hexen! Ich werd wahnsinnig! PICHLER! PICHLER! Ich werd... Ich k... I... ICH KANN NICHT MEHR!
Pichler: Soll ich den Arzt holen, Herr Bürgermeister?
Bürgermeister: Pichler... Pichler... Schreiben sie einen Scheck für Zoodirektor Tierlieb uu... und sein Haustier aus... Und dann sollen die beiden verschwinden!
Benjamin: Haustier?? Wollen sie mich vielleicht beleidigen, Herr Bürgermeister? Also wenn ICH Bürgermeister wäre, ich würde meine Bürger freundlicher behandeln jawohl!
Bürgermeister: Wenn SIE Bürgermeister wären, DANN... Dann... Ehm... W... Was haben sie eben gesagt? Herr Blümchen?
Benjamin: Wann?
Bürgermeister: Sie sagten... Wenn ich Bürgermeister wäre!
Benjamin: Wenn ich, Benjamin Blümchen, Bürgermeister von Neustadt wäre, würde ich meine Bürger nicht so schlecht behandeln.
Bürgermeister: Das ist es! Das ist DIE LÖSUNG! Herr Blümchen! Sie sind ein rettender Engel! Mein rettender Engel!
(...)

Haha! :-D