Regen!

Dienstag, 12. Juni 2007

...

Sonntag, 10. Juni 2007

*seufzt*

Heute habe ich mich bei dem Busfahrer
dafür bedankt, dass er mich mitgenom-
men hat und so verantwortungsbewusst
fährt. Da sah er mich wie eine schwer
geistig behinderte Person an und sagte
gar nichts.

Was ist nur mit den Leuten los?

Dienstag, 5. Juni 2007

...

Montag, 4. Juni 2007

ACHT

Wer von Euch möchte für einen Monat noch einmal 8 Jahre alt sein?

Samstag, 2. Juni 2007

Selbstschutz.

Ich weiß noch, wie ich mir den Futon geschnappt und ihn im Kellerflur ausgeklappt habe, weil mir dieser Ort als der sicherste im Haus erschien. Der Flur im Keller ist am weitesten von 'draußen' entfernt, wo ja das Gewitter tobte, und falls es einen Baum entwurzeln oder ein Blitz ins Dach schießen sollte, würden meine Überlebenschancen höher sein, als sie es in meinem Zimmer im ersten Stock waren.
Um dem Gewitter aber nicht nur visuell, sondern auch dessen bedrohlichen Geräuschen zu entfliehen, schnappte ich mir einen der FisherPrice-Kassettenrecorder der Zwillinge und schloss Sebes Kopfhörer an, mit einem Adapter, der den großen Anschluss des Recorders mit dem kleinen Stecker des Kopfhörers verbinden konnte. Ich hörte Benjamin Blümchen als Reporter, und hatte mir dann damit und mit Hilfe der Bettdecke die perfekte Selbstabschirmung vom tödlichen Unwetter geschaffen.

Das musste sein, denn in der vorangegangenen Nacht, als Sebe und ich im Keller QuackShot auf dem MegaDrive spielten und in diesem blöden Labyrinth im Palast endlich den richtigen Ausgang gefunden hatten (was total aufregend war, denn so weit waren wir vorher noch nieeee gekommen!), war das Gewitter schon einmal über uns gewesen. Mami und Papilein waren an diesem Abend bei Schorns eingeladen, waren also nur etwa 34 Meter vom Keller entfernt, und ich weiß, dass ich einen gleißenden und ebenso vernichtenden Blitz genau zwischen unserem und dem Nachbarhaus gesehen habe. Zwar hatte Mami die Telefonnummer von Schorns auf einen Zettel geschrieben, der neben dem Telefon lag, aber ich musste über Schutzmaßnahmen nachdenken. Papa sagte, dass wenn der Sturm tatsächlich einen der Bäume im Garten fällen würde, dieser erstens nicht in die Richtung des Hauses fallen wird, weil der Wind niemals Südwind ist, und dass er zweitens gar nicht hoch genug ist, um das Haus zu beschädigen - FALLS er DOCH in die Richtung umfällt - was wie gesagt gar nicht möglich war. Aber das wollte ich nicht glauben, vermutlich war es mir zu viel Konjunktiv.

Dass ich ein Gewitter Jahre später urgemütlich und in seiner übernatürlichen Gewalt als sehr beeindruckend empfinde, hätte ich damals nie gedacht.

Sonntag, 27. Mai 2007

Fred der Fröter.



Wachsam hält Fred der Fröter, ein enger Freund von Bernd, Ausschau nach dem Käptn. Seiner schlechten Laune trotzdend ist der dauerangekotzte Fred fest entschlossen, das Flugzeug des Käptns abzufangen und so laut wie möglich anzufröten. Mehr kann er nicht, denn er hat keinen Schnabel. Nur eine Fröte.

FRÖT FRÖT

Sonntag, 20. Mai 2007

Schnee-Edition!

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