DSDS

Auf vielfachen Wunsch noch einmal - brandfrisch:

"Wacka!
SFICKA AU!

I still belief! Én!
I still beliiief!

That all what helps_me s_right
And always try
Me to fight

Én - Én - Én - Én
You will wonder
Jimmi thunder

Bomb - Bomb - Yo - Checkit
Fasten Seatbelt Ona_startet Yeah!
Én - Én - Én - Én
Dsch - Dschhhhschh... So - Yo!"

Samstag, 14. Oktober 2006

Samma,

wie sieht eigentlich noch mal Liebstöckel aus?

Freitag, 13. Oktober 2006

Schlechte Zeiten...



Ich bin sehr traurig und hochgradig geschockt.
Schon wieder sind zwei der Menschen, die,
wenn es nach mir ginge, ewig leben dürften,
verstorben.

Dienstag, 10. Oktober 2006

Steyerberg 1.1

Vor 19 Jahren wurde der gemeinnützige Verein Lebensgarten e.V. gegründet. Die Reihenhaussiedlung, in der die Leute leben, wurde 1938 für Arbeiterinnen in der Rüstungsindustrie gebaut und liegt bei dem Dorf Steyerberg in Niedersachsen. 1983 kaufte der Berliner Kaufmann Christian Benzin das ca. 4 Hektar große Gelände und gründete mit anderen Menschen eine Gemeinschaft. Seit 1985 leben dort Menschen, die einen Lebenszusammenhang wollen, der geprägt ist von gegenseitiger Achtung, Toleranz und Liebe, der es den Menschen ermöglicht, sich in jedem Aspekt ihres sozialen, spirituellen und alltäglichen Lebens kreativ zu entfalten. Ebenso wichtig ist die Kooperation mit der Natur und die Ökologie im Alltag. Inzwischen gehören 70 Erwachsene und 40 Kinder zu dem Projekt, die auf ihre individuelle Weise diese Ziele leben. Jede/r ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich.

Soviel erstmal dazu. Ich würde verstehen, wenn das dem Ein oder Anderen jetzt eine Nummer zu schräg klingt - mehr nach einem Film mit Sam Neil oder einer fernen Zukunftsvision von Richard Attenborough - aber Wolfgang entschied trotzdem, ein Wochenendseminar zu veranstalten, das sich mit der Sprache der Vögel beschäftigt. Um hier etwas abzukürzen und mit Sicherheit entstehender Verwirrung vorzubeugen:
Es begab sich also, dass der Fanta und die Jägerin im Lupo zum Lebensgarten reisten und am Seminar teilnahmen. Ein Beispiel für die Sprache der Vögel ist dieses hier:

Wenn ein Mensch lustig durch den Wald läuft und den breiten Waldweg verlässt, dann scheucht er jede Menge kleiner Motten und anderer Insekten auf, die tagsüber an der Unterseite der Blätter sitzen und ruhen. Diese flattern natürlich auf und brauchen eine Weile, um sich einen neuen Schlafplatz zu suchen, krabbeln und hüpfen umher - und verraten sich dadurch. Die kleinen Vögelchen wissen, dass der Mensch die Insekten aufscheucht und folgen uns deshalb, immer in sicherer Entfernung natürlich. Was also geschieht ist Folgendes: Die Vögel sind ob dieses leicht zu findenden Buffets aus dem Häuschen und verständigen sich mit bestimmten Rufen untereinander um sich sozusagen Bescheid zu geben, dass das Futter serviert ist.
Nun hat aber der Onkel Habicht natürlich auch bemerkt, dass der Mensch den Wald betreten hat. Und da er auch nicht erst seit gestern im Wald wohnt, weiß er, dass die Vögelchen hinter dem Menschen umherflitzen um die aufgescheuchten Insekten zu jagen - und nutzt das einfach mal aus. Er folgt dem Menschen, weil er weiß, und zwar ganz genau weiß, dass dieser seine Beute aus dem Unterholz lockt. Der Mensch sieht den Habicht natürlich nicht, dennoch ist er da und wird mit Sicherheit versuchen, in unserer „Welle“ der Verwirrung im Wald seinerseits zum Zug zu kommen. Ein Selbstgänger ist die Jagd für den Habicht nicht, denn andere Vögel bemerken ihn und schlagen Alarm, den, abgesehen vom Menschen, jeder im Wald unmissverständlich deuten kann. Jeder kennt die Position des Anderen.
Man könnte also sagen: Da herrscht eine Mörder-Aufregung.

Und wenn 50 Leute im Lebensgarten für drei Stunden stumm im Wald sitzen und sich hinterher zusammensetzen um Karten zu zeichnen, Vogelstimmen zu imitieren und Zusammenhänge zwischen Zaunkönig-Alarmrufen und der Flucht der kleinen Hasenkinderchen zu erörtern, dann nennt man das ein Vogelsprachenseminar. Sollte allerdings jemand denken, Fanta kann jetzt den Rotmilan anlocken, mit der Stockente reden und den Storch nach dem Wetter im Süden fragen, der irrt, denn das kann nur Jon. Zu ihm und den Füchsen auf seiner Veranda aber später mehr.

Dienstag, 10. Oktober 2006

Steyerberg 1.0





Montag, 9. Oktober 2006

Hutsteuer.

Zwischen 1784 und 1811 erhob die britische Regierung eine Steuer auf den Verkauf von Hüten. Sie führte eine Stufenskala ein, die von 3 Pence (für Hüte, die weniger als 4 Pence kosteten) bis 2 Shilling (für Hüte, die mehr als 12 Shilling kosteten) reichte. Hutverkäufer mussten eine Lizenz erwerben (2 Pfund in London, 5 Shilling außerhalb) und ein Schild anbringen, das sie als Dealer in Hats by Retail (Einzelhändler für Hüte) auswies. Um diese Steuer durchzusetzen, wurden Pflichtmarken gedruckt, die im Futter eines jeden Huts angebracht werden mussten. Das Umgehen der Hutsteuer, ob vom Huthändler oder Hutträger, zog eine Geldstrafe nach sich; das Fälschen von Hut-Pflichtmarken konnte in letzter Instanz zur Todesstrafe führen. Merkwürdigerweise war die Steuer nur für Männerhüte zu entrichten. In jener Zeit gab es noch ähnliche Steuern: Handschuhsteuer (1785-1794), Almanachsteuer (1711-1834), Würfelsteuer (1711-1862), Haarpudersteuer (1786-1869), Parfümsteuer (1786-1800) und Tapetensteuer (1712-1836). Die vielleicht bekannteste Abgabe dieser Art ist die Fernsehsteuer, die zum ersten Mal 1697 erhoben wurde, um die durch das Beschneiden und Abfeilen von Münzen entgangenen Einnahmen zu ersetzen. Anfangs wurden für fast jedes Haus 2 Shilling erhoben; für Gebäude mit 10-20 Fenstern zahlte man 4 Shilling; und für die mit mehr als 20 Fenstern waren 8 Shilling zu entrichten. Diese Gebühren nahmen bald überhand, wodurch die Praxis des „Zustopfens“ in Mode kam. Fenster wurden nämlich nicht mitgezählt, wenn sie mit einem Material vermauert waren, das mit den angrenzenden Mauern harmonierte. Inspektoren zählten in regelmäßigen Abständen die Fenster und vergewisserten sich, dass keines der zugestopften Fenster „ausgebrochen“ war. Mit der Zeit wurde die Steuer unbeliebt, weil sie immer ungeheuerlichere Ausmaße annahm und den Bewohnern (insbesondere der sowieso benachteiligten Viertel) das Tageslicht raubte. 1851 wurde die Steuer angeschafft.

Donnerstag, 5. Oktober 2006

"Wir woll'n ihn doch nicht...



Oh! Das hab' ich geschnallt! Hhhhrrrraaaauoo!

Sonntag, 1. Oktober 2006

Auf die "Unbedingt-noch-erledigen-Liste":

- ein Magnum in der Hand zerdrücken

Samstag, 30. September 2006

Schnee-Edition!

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Schön, mal wieder von Dir zu hören :) Gruß, Tass
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