Traumhaft?



Na da geht ja wohl Einiges.

Mittwoch, 11. Januar 2006

Die Dicken Kinder Von Landau!

Folge 1: Mama, noch'n Brot!
Folge 2: Mama, mehr Zucker in's Cola!
Folge 3: Mama, bring ma' die Chipse!
Folge 4: Mama, 's Nutella ist leer!
Folge 5: Mama, der Papa hat's gegessen!
Folge 6: Mama, 's Mayo geht nicht auf!
Folge 7: Mama, 's kocht über!
Folge 8: Mama, 's hat Haut drauf!
Folge 9: Mama, 's hat kein Fleisch drin!
Folge 10: Mama, 's hat so braune Stellen!
Folge 11: Mama, 's hat keine Panade!
Folge 12: Mama, 's reicht wieder nicht!
Folge 13: Mama, 's klumpt!
Folge 14: Mama, 's schmeckt!
Folge 15: Mama, 's hat Schimmel!
Folge 16: Mama, 's schon kalt!
Folge 17: Mama, 's Senf ist falsch!
Folge 18: Mama, 's stinkt!
Folge 19: Mama, 's kommt wieder hoch!
Folge 20: Mama, 's Kaba klumpt!

...

Mittwoch, 11. Januar 2006

*schluchz*



Was soll man denn da sagen?

Dienstag, 10. Januar 2006

Fensterbank 1.0



Der wohnt da.

Montag, 9. Januar 2006

Schnee.

Dienstag, 3. Januar 2006

Macht mal.

xmas

So gut es eben geht. Ich mach' kurz Pause.

Freitag, 23. Dezember 2005

Peter Jackson, die Zweite: Introducing Bruno Kong.

So ergab es sich, dass Fanta erneut King Kong sah, doch dieses Mal kann er nicht über den Film berichten - bekam er doch so wenig davon mit; kurz nach Ende der Werbung kamen drei Männer in den Saal. Zwei waren von magerer Gestalt, etwas staksig auf den Beinen und zunächst noch ständig am Plappern. Der dritte Mann, von dem wir zunächst dachten, er ist der Anführer, war so gewaltig, dass man das Erschaudern jedes einzelnen Menschen in unserer Reihe spüren konnte. Sein Hals war dick wie der eines Nashorns und bestand aus mehreren sich überlappenden Schutzpanzerfalten. Er bewegte sich ebenso langsam wie stetig und packte, kaum dass er seinen Platz (den neben meinem, natürlich) von den anderen zwei Männern zugewiesen bekommen hatte, diverse Fressalien und ein Bier aus und begann auch sogleich mit dem Verzehr.
Zu den meisten Szenen hatte Bruno Kong viel zu sagen, er wusste manchmal nicht genau, ob er weiter an seinen eiweißhaltigen Snacks nagen, oder doch den Gedanken äußern sollte - also tat er einfach beides gleichzeitig.
Dann, nach etwa 80 Filmminuten schlief Bruno Kong das erste Mal ein. Sein massiger Kopf sank den kurzen Weg hinunter auf die Brust, die kleinen Äuglein flelen zu und man konnte neben King Kongs Gebrüll das dröhnende Schnarchen vernehmen, dass, so nehmen wir an, Brunos Zufriedenheit wiederspiegeln sollte; niemand, auch nicht einer seiner Lakaien, weckte ihn, fürchteten wir doch seine gigantischen Maße und sein schlecht ausgeprägtes Koordinationsvermögen.
Bruno schlief also etwa 3 Minuten. Als er aufwachte und seinen Kopf unter knarzenden Muskelzuck- Geräuschen wieder zurückwarf, entschloss er, dass es jetzt an der Zeit wäre, sich Nasenspray in die Nasenflügel zu sprühen. Was macht Bruno also? Er wühlt ungefähr zwei Minuten in seinem Hüftbeutel, holt neben weiteren Knabbereien ein kleines Fläschchen heraus, wartet geduldig auf eine stille Szene im Film und schießt sich das Medikament in seine Nase.
Und zieht hoch.
Vier Mal.
Aber irgendwas war noch nicht richtig und er wälzte sich, wühlte weiter im Beutel und blickte um sich. Das Bier war alle und Bruno wurde unruhig. Glücklicherweise schlief er dann plötzlich während des Showdowns wieder ein, schnaubte, gab unidentifizierbare Laute von sich und atmete so laut wie ein Schiffsmotor. Bruno stapfte hinaus und versuchte während des Weges zur Saaltür unbeholfen seine Lederweste überzuziehen, was ihm jedoch nicht gelang und ihn erneut zum Schimpfen zwang.

Und so weiter.

Ich weiß nicht, wo Bruno Kong herkam (ausbrach) und wo er jetzt wohl gerade ist, aber ich hoffe, es gibt dort hohe Elektrozäune und genug Futter.

Mittwoch, 21. Dezember 2005

KING KONG

Sebo war auch mit.

Damit das gleich klar ist: „Die Chroniken Von Narnia“ ist im Vergleich zu KING KONG ein kleines, fluffiges und billiges Stück Filmchen, an das ich überhaupt keinen einzigen Gedanken mehr verschwende - nicht, nachdem ich King Kong gesehen habe.
Der weit über 180 Minuten laufende Film ist ein einziges, gigantisches Abenteuer, in dem der haarige Protagonist nicht wie ein Spezialeffekt aussieht, sondern eben wie ein 8 Meter großer Gorilla. Kong bewegt und verhält sich derart realistisch, dass es glaubhafter als bei manch echtem Tier im Zoo aussieht. Wie schon Gollum zu seiner Zeit, überzeugt der Affe jedoch keinesfalls NUR durch die perfekte Animation und Tricktechnik, sondern vor Allem durch seine höchst emotionale schauspielerische Leistung als missverstandener Muskelprotz. Sein Gesicht, speziell seine Augen sind in jeder einzelnen Szene so unfassbar ausdrucksstark, davon können sich Kollegen wie der „entzückende“ Ben Affleck aber gleich mehrere Scheiben abschneiden.
(Dem muss man vielleicht zu gute halten, dass an Kongs Gesicht auch unzählige Leute unzählige Stunden lang herumgebastelt und geklickt haben, damit es aussieht, wie es aussieht. Wäre vielleicht 'ne Alternative für Ben, man weiß es nicht)

Kurz um: Es hat richtig geknallt. Ich hab' Narnia komplett vergessen, King Kong ist ein DVD-Kauf-Film. Ein lautes, krachendes, überwältigendes Filmerlebnis, bei dem kleine Logikfehler nicht ins Gewicht fallen und nach dessen Genuss ich mir wieder einmal inständig wünsche, dass Peter Jackson nie aufhört, Filme zu machen.

Dienstag, 20. Dezember 2005

Schnee-Edition!

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