Ob es nun wohl endlich zu Ende ist - Diese garstigen UV-Monsterfeuer-Temperaturen scheinen besiegt und meine algengrüne Weste ist nun nicht länger hängenderweise vernachlässigt. Ich habe mich am Mittwoch beim Sammeln herabgestürzter Kastanien ertappt, und obwohl die armen, von bösartigen Gumbo-Motten zerfressenen Bäume schon viel früher als noch zu besseren Zeiten in den Winter gehen, ist das Sammeln von Kastanien definitiv erst im Herbst dran. Auch dran ist leider, dass sich die Leute im Straßenverkehr wie Verrückte benehmen, die noch niemals in ihrem Leben einen grauen Himmel gesehen haben und deshalb extra viele Spurwechselstunts hinlegen und extra viele Gelbphasen mitnehmen.
Wir hoffen, dass sich die Menschen daran gewöhnen. An raschelnde Blätter, die durch die Fußgängerzonen geweht werden und an grollendes, weit entferntes Donnern, an rote Wangen und an erneute Wiederholungen aller Cheers-Staffeln auf Kabel1. Heute Nacht werde ich bei geöffnetem Fenster schlafen.
Treffen sich eine 0 und eine 8.
Sagt die 0: "Hey, cooler Gürtel!"
"Das Compact Disc Digital Audio System bietet die bestmögliche Klangwiedergabe auf einem kleinen, handlichen Tonträger. Die besonderen Eigenschaften der Compact Disc resultieren aus der einzigartigen Kombination von digitaler Wiedergabetechnik und Laser-Abtastung.
Um die hohe Qualität der Compact Disc zu erhalten, sollte sie mit der gleichen Sorgfalt gelagert und behandelt werden, wie die konventionelle Langspielplatte.
Eine Reinigung erübrigt sich, wenn die Compact Disc nur am Rande angefasst und nach dem Abspielen sofort wieder in die Spezialverpackung zurückgelegt wird. Sollte die Compact Disc Spuren von Fingerabdrücken, Staub oder Schmutz aufweisen, ist sie mit einem sauberen, fusselfreien, weichen und trockenen Tuch (geradlinig von der Mitte zum Rand) zu reinigen. Bitte keine Lösungs- oder Scheuermittel verwenden! Bei Beachtung dieser Hinweise wird die Compact Disc ihre Qualität dauerhaft bewahren."
Aus dem Booklet von
QUEEN: Greatest Hits, 1981
Phantastisch.
Einfach nur phantastisch.
George A. Romeros' LAND OF THE DEAD macht da weiter, wo man denkt, den Vorteil gegenüber lebenden Toten zu haben: In seinem Film entwickeln die Walker eine primitive Intelligenz. Der Rest des Films ist ebenso belanglos wie erwähnenswert. Mir hat's gefallen. Ebenso wie SIN CITY ist die Altersfreigabe wegen der doch explizit dargestellten Gewalt und den vielen eingeweide- mäßigen Delikatessen (keine Jugendfreigabe!) absolut berechtigt.
Für alle, die Resident Evil (Spiel, nicht Film!) kennen: In dem Häuschen an der Brücke kann uns der Zombie nicht überraschen. An solchen Orten liegt im Spiel IMMER einer auf dem Boden, der aufwacht, wenn man sich umdreht. Kopfschuss, fertig. Hurra, ich sollte mal wieder spielen.
Und ich bin glücklich damit. (Darf man in einer Wahlkabine eigentlich fotografieren? Man weiß es nicht. Mich hat eben jedenfalls niemand daran gehindert.)
Ich hatte ja schon neulich gesagt, dass der Norden eine Überlegung wert ist. Dieses Mal war der Besuchsort auf der anderen Seite, in der Nähe von Friedrichstadt. Ebenso schön.
Steht Dein Angebot noch Sebe?