[#EDIT 01:33, Di 06.09.05]
Ob man nun gleich der Realität durch synthetische Drogen entflieht oder sich damit abfindet, bleibt dann am Ende wohl jedem selbst überlassen.
Ich persönlich bin da in jeder Sicht eine Kämpfernatur und komme auch ohne Drogen mit der Realität klar. Desweiteren versuche ich diese Realität, für mich und für andere, so gut ich kann, erträglicher zu machen.
mfG Hannibal
eyekicks - 5. Sep, 21:34
@Hannibal
Du schreibst: "Ob man nun gleich der -offensichtlich- beschissenen Realität entflieht oder sich damit abfindet, bleibt dann am Ende wohl jedem selbst überlassen."
Das ist nicht richtig, NIEMANDEM ist es überlassen, sich damit abzufinden oder nicht: Hast Du genug Glückshormone, kannst Du Dich damit abfinden, hast Du nicht genug, bringst Du Dich um.
Du schreibst: "Desweiteren versuche ich diese Realität, für mich und für andere, so gut ich kann, erträglicher zu machen."
Die Realität kennst Du doch gar nicht, denn Dein Hormonsystem funktioniert ja. Dein Hormonspiegel bewahrt Dich vor der Realität, Du bist ständig "auf Droge", wenn diese Droge auch körpereigen ist.
Wie gesagt, die Natur selbst hat uns den Mechanismus gegeben zum Ertragen der Realität. Die Realität, die Du meinst, und mit der Du "klar" kommst, ist nichts weiter als die durch Deine Hormone schön gefärbte Welt, die weit von der "echten" Realität entfernt ist. NIEMAND kommt mit der Realität klar, denn die einzigen Menschen, die eine Ahnung von der Realität bekommen können, sind Manisch-Depressive in ihrer depressivsten Phase, da ihr Hormonsystem ihnen nicht den hormonellen Ausgleich verschafft, um glücklich zu sein. Und ein extrem depressiver Mensch bringt sich um.
Mein Körper ist nicht "auf Droge":
Ich nehme Informationen durch meine Sinne auf und verarbeite sie auf meine Weise, aus dem Zusammenwirken all dieser Informationen ensteht dann mein 'Ich' und das Bewusstsein meiner Persönlichkeit sowie mein Empfinden von der Realität.
Es mag nicht unbedingt das gleiche sein, wie das Empfinden eines Anderen, doch ist es mehr als ein undeutliches Bild auf einer spiegelnden Wasseroberfläche. Es ist meine eigene Realität. Und sie ist so REAL wie nur irgendwie möglich.
Zitat:"NIEMAND kommt mit der Realität klar" - Mumpitz !
Junge, hattest Du grade ein tägliches Tief nach dem Schuss 'H' in die Vene, oder bist Du immer so? :-D
(sorry, war gemein... aber echt: lies' doch nochmal was Du da geschrieben hast)
Es handelt sich doch hier um eine philosophische und nicht um eine physikalische - geschweige denn biologische - Diskussion. Aber na gut:
Hormone steuern unseren Stoffwechsel, das ist schon klar, und haben somit Einfluss auf unser Befinden. Sie sind allerdings *nicht* körpereigene "Drogen", sondern Botenstoffe die z.B. 'Durst', 'Fettabbau' und 'Blutzucker' steuern.
ACHTUNG: Es handelt sich bei Hormonen NICHT um Endorphine (körpereigene Drogen, ähnlich der Gruppe der nicht-endogenen Morphine - nur etwas stärker).
Endorphine sind biologisch gesehen dazu da, bei schweren Verletzungen nicht durch Schmerzen handlungsunfähig zu werden.
Also nochma' kurz: nix "Glückshormone"!
[geheimTIP: wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten]
Und ob man sich nun gleich umbringen sollte, wenn man mal doch was von der Realität mitkriegt - denk' doch ma' Junge...
Jeder (Ex-)Krebspatient (mich eingeschlossen) freut sich über jede einzige Sekunde die ihm in dieser Realität geben ist - und würde Dir wohl für diese Aussage da oben einfach gerne mal auf die Schnauze hauen!
Mehr muss ich dazu wohl nich' sagen.
Die Welt [ - tschuldigung 'Realität' :-D ] ist das, was Du daraus machst!
[geheimTIP: Iss mal ne Tafel Schoki! Echt jetzt!]
Glücklicherweise bin ich zu ahnungslos - wahrscheinlich - und halte mich deshalb ein klein wenig zurück. Vielleicht lebt ihr in zwei unterschiedlichen Welten? Oder Realitäten oder Matrizen oder mehrdimensionalen Schablonen oder wie auch immer wir das jetzt nennen möchten. Wer weiß das schon.
Kämpfernatur
Ob man nun gleich der Realität durch synthetische Drogen entflieht oder sich damit abfindet, bleibt dann am Ende wohl jedem selbst überlassen.
Ich persönlich bin da in jeder Sicht eine Kämpfernatur und komme auch ohne Drogen mit der Realität klar. Desweiteren versuche ich diese Realität, für mich und für andere, so gut ich kann, erträglicher zu machen.
mfG Hannibal
@Hannibal
Das ist nicht richtig, NIEMANDEM ist es überlassen, sich damit abzufinden oder nicht: Hast Du genug Glückshormone, kannst Du Dich damit abfinden, hast Du nicht genug, bringst Du Dich um.
Du schreibst: "Desweiteren versuche ich diese Realität, für mich und für andere, so gut ich kann, erträglicher zu machen."
Die Realität kennst Du doch gar nicht, denn Dein Hormonsystem funktioniert ja. Dein Hormonspiegel bewahrt Dich vor der Realität, Du bist ständig "auf Droge", wenn diese Droge auch körpereigen ist.
Wie gesagt, die Natur selbst hat uns den Mechanismus gegeben zum Ertragen der Realität. Die Realität, die Du meinst, und mit der Du "klar" kommst, ist nichts weiter als die durch Deine Hormone schön gefärbte Welt, die weit von der "echten" Realität entfernt ist. NIEMAND kommt mit der Realität klar, denn die einzigen Menschen, die eine Ahnung von der Realität bekommen können, sind Manisch-Depressive in ihrer depressivsten Phase, da ihr Hormonsystem ihnen nicht den hormonellen Ausgleich verschafft, um glücklich zu sein. Und ein extrem depressiver Mensch bringt sich um.
Gruß,
Marko
Junge musst du schlechte Laune haben...
Ich nehme Informationen durch meine Sinne auf und verarbeite sie auf meine Weise, aus dem Zusammenwirken all dieser Informationen ensteht dann mein 'Ich' und das Bewusstsein meiner Persönlichkeit sowie mein Empfinden von der Realität.
Es mag nicht unbedingt das gleiche sein, wie das Empfinden eines Anderen, doch ist es mehr als ein undeutliches Bild auf einer spiegelnden Wasseroberfläche. Es ist meine eigene Realität. Und sie ist so REAL wie nur irgendwie möglich.
Zitat:"NIEMAND kommt mit der Realität klar" - Mumpitz !
Junge, hattest Du grade ein tägliches Tief nach dem Schuss 'H' in die Vene, oder bist Du immer so? :-D
(sorry, war gemein... aber echt: lies' doch nochmal was Du da geschrieben hast)
Es handelt sich doch hier um eine philosophische und nicht um eine physikalische - geschweige denn biologische - Diskussion. Aber na gut:
Hormone steuern unseren Stoffwechsel, das ist schon klar, und haben somit Einfluss auf unser Befinden. Sie sind allerdings *nicht* körpereigene "Drogen", sondern Botenstoffe die z.B. 'Durst', 'Fettabbau' und 'Blutzucker' steuern.
ACHTUNG: Es handelt sich bei Hormonen NICHT um Endorphine (körpereigene Drogen, ähnlich der Gruppe der nicht-endogenen Morphine - nur etwas stärker).
Endorphine sind biologisch gesehen dazu da, bei schweren Verletzungen nicht durch Schmerzen handlungsunfähig zu werden.
Also nochma' kurz: nix "Glückshormone"!
[geheimTIP: wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten]
Und ob man sich nun gleich umbringen sollte, wenn man mal doch was von der Realität mitkriegt - denk' doch ma' Junge...
Jeder (Ex-)Krebspatient (mich eingeschlossen) freut sich über jede einzige Sekunde die ihm in dieser Realität geben ist - und würde Dir wohl für diese Aussage da oben einfach gerne mal auf die Schnauze hauen!
Mehr muss ich dazu wohl nich' sagen.
Die Welt [ - tschuldigung 'Realität' :-D ] ist das, was Du daraus machst!
[geheimTIP: Iss mal ne Tafel Schoki! Echt jetzt!]
DON'T PANIC!!! - Keep smilin' :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)
mit ganz freundlichen Grüßen
der Hannibal
;-D
Keine Ahnung...
Marko
Frontenbildung!
Andere Welten?