Wenn man Teil 2 kennt und ausgiebig gespielt hat, dann bedarf es der Bedienungsanleitung lediglich, um sich mit den Neuerungen vertraut zu machen, von denen es zwar einige gibt - grundlegend geändert hat sich aber nichts. Du wirst dieses Mal keine Steine mehr sammeln müssen, die Rohstoffe, die man wie immer mit den Dorfbewohnern sammelt, beschränken sich auf Nahrung, die aus Mühlen und aus dem Meer kommt, Holz und Gold, das man ebenfalls auf Plantagen bekommt. (?)
Bevölkerungslimit, Einheitenaufstellung und 8 Völker, die unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, alles wie gewohnt.
Neu ist beispielsweise, dass man für nahezu jede Aktion Erfahrungspunkte sammelt und bekommt. (EP) Bei einer bestimmten Anzahl EPs kann man sich aus der Heimatstadt Schiffsladungen kommen lassen, die entweder Einheiten, Resoourcen oder Weiterentwicklungen enthalten - das variiert je nach Zeitalter. Die Heimatstadt wird Dir gefallen. Sie wächst und erreicht während der Schlacht und während der wirklich hübschen Kampagne höhere Level, was durch viele neue Schiffsladungen in die Kolonien - wo Du kämpfst - taktische Vorteile bringt.
Das Spiel sieht realistischer aus, Bogenschützen zücken ihre Dolche, wenn sie in den Nahkampf gehen und Gebäude können nicht mehr nur durch Pfeile zerstört werden. Kanonenkugeln reißen Bäume um, prallen auf Felsen, das Wasser sieht realisitscher als echtes Wasser aus und die Schattenspiele sind beeindruckend. Wenn Du die Systemanforderungen nicht erfüllst, wird das eine Ruckelparty.
Spiel' die Demo, sowas wie "Kauf's!" oder "Kauf's nicht!" mag ich nicht sagen.
AOE III
Sag mal, hast du schon AOE III gespielt und kannst es empfehlen?
AOE III:
Bevölkerungslimit, Einheitenaufstellung und 8 Völker, die unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, alles wie gewohnt.
Neu ist beispielsweise, dass man für nahezu jede Aktion Erfahrungspunkte sammelt und bekommt. (EP) Bei einer bestimmten Anzahl EPs kann man sich aus der Heimatstadt Schiffsladungen kommen lassen, die entweder Einheiten, Resoourcen oder Weiterentwicklungen enthalten - das variiert je nach Zeitalter. Die Heimatstadt wird Dir gefallen. Sie wächst und erreicht während der Schlacht und während der wirklich hübschen Kampagne höhere Level, was durch viele neue Schiffsladungen in die Kolonien - wo Du kämpfst - taktische Vorteile bringt.
Das Spiel sieht realistischer aus, Bogenschützen zücken ihre Dolche, wenn sie in den Nahkampf gehen und Gebäude können nicht mehr nur durch Pfeile zerstört werden. Kanonenkugeln reißen Bäume um, prallen auf Felsen, das Wasser sieht realisitscher als echtes Wasser aus und die Schattenspiele sind beeindruckend. Wenn Du die Systemanforderungen nicht erfüllst, wird das eine Ruckelparty.
Spiel' die Demo, sowas wie "Kauf's!" oder "Kauf's nicht!" mag ich nicht sagen.